Ðời người, ai cũng có những kỷ niệm, đau thương hay hạnh phúc. Kỷ niệm đôi khi chỉ thoáng qua, mờ nhạt như áng mây bay ngang bầu trời, để lại chút hình ảnh bâng khuâng. Nhưng cũng có khi hết sức sâu đậm, đến nỗi có thể coi là một biến cố, khả dĩ tạo thành khúc rẽ quan trọng cho cuộc đờị Ðó là trường hợp của tôi với câu chuyện xảy ra hơn 20 năm về trước mà giờ này ngồi ghi lại, tôi vẫn thấy hiển hiện như mới hôm qua.

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Piraten, Stürme, Gluthitze: Auf der Flucht vor den Kommunisten starben Tausende vietnamesische Boatpeople im Südchinesischen Meer. Hue-Phuong Quan überlebte. Als eine der ersten Vietnam-Flüchtlinge kam sie nach Deutschland - nach einem 45-tägigen Alptraum. "Die Furcht vor den Kommunisten war größer als die Angst, dort draußen auf dem Meer zu sterben", sagt Hue-Phuong Quan. Ein Schicksal, das Tausende Vietnamesen ereilte: Viele ertranken im Meer, weil ihr Boot im Sturm gekentert war. Andere verdursteten oder fielen im Golf von Siam Piraten zum Opfer, die die Flüchtlinge um ihr weniges Hab und Gut brachten, um sie anschließend über Bord zu werfen.

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Albrecht, der Vater von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), hatte im Fernsehen die Bilder des Frachters "Hai Hong" gesehen. Entsetzliche Bilder wie Österreich heute. Menschenschmuggler hatten 2.500 Boatpeople an Bord genommen. Doch kein Land wollte sie aufnehmen. Zwei Monate irrte das Schiff von Hafen zu Hafen. Die Bilder der Hunger und Durst leidenden Menschen erreichten Deutschland mit der "Tagesschau" und riefen Entsetzen hervor. Albrecht nahm einige Hundert der "Hai Hong"-Passagiere auf, und so nahm die Geschichte der Boatpeople in Deutschland ihren Lauf. Nur wenige Monate später gründeten der Journalist Rupert Neudeck und seine Frau Christel den Verein Cap Anamur/Deutsche Not-Ärzte e.V. Neudeck rief im Fernsehen zu Spenden auf und rettete mit der "Cap Anamur" über 10.000 Vietnamesen aus dem Südchinesischen Meer.

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